Mit Mixmaps online individuelle Karten erstellen (D, A, CH)

Schnnell mal eine Karte erstellen und irgendwo einbinden? Das geht ganz fix mit diesem Tool:

http://mixmaps.de/

Mir gefällt das schlichte Design und die zusätzlichen Optionen wie „Zeige Landesgrenzen“, „Zeige Städte > 1. Mio Einwohner“ etc.

Gibt es für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Irgendein Tipp für Europa?

2016-07-14 15_55_18-Individuelle Deutschlandkarte erstellen

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Mit Fireshot komplette Websiten sreenshoten ohne Scrollen und Basteln

Ja, bisher habe ich tatsächlich immer mehrere Screenshots in Paint zusammengebastelt.

Besser und schneller geht’s mit diesem Plugin für Firefox: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/fireshot/.

Mit Greenshot gibt’s das Ganze auch für den IE: http://www.chip.de/downloads/Greenshot_37928331.html.

Für Chrome gibt es das hier: http://www.chip.de/downloads/FireShot-fuer-Google-Chrome_52998255.html.

2016-07-14 15_49_09-FireShot Screen Capture #004 - 'Neuen Beitrag erstellen ‹ Parmesan Pike — WordPr

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Was bleibt, sind die Bilder im Kopf #1

Was bleibt, sind die Bilder im Kopf.

Auf einem dieser Bilder bin ich in unserer Küche. Die Küche in unserem ersten Haus. Also, in MEINEM ersten Haus. Das Haus, in dem wir lebten bis ich 8 Jahre alt war.

Ich sitze am Tisch. Und ich glaube, ich habe Geburtstag. Mein Opa betritt den Raum und hat eine Barbiepuppe, genauer gesagt, einen Ken nebst kleinem Jungen dabei.

Es ist kein „echter“ Ken. Es ist der Typ von „Steffi Love“. Welchen Namen der trug, weiß ich nicht mehr. Eben „no name“.

Was ich noch weiß ist, wie sehr ich mich gefreut habe. „Endlich ein Mann!“ Und ich weiß auch noch, dass ich dachte: „Opa ist der Beste!“

Rückblickend eines der besten Geschenke überhaupt. Und die Freude war auch deshalb so groß, weil das Geschenk – gerade von Opa – so unerwartet war. Wie konnte ER nur wissen, dass ich genau das toll finden würde?

Irgendwann viel später wurde mir klar, dass Opa den „falschen Ken“ von meiner Mutter im Flur vor der Küche in die Hand gedrückt bekommen haben musste.

Mama hatte ihn ausgesucht. Mama hatte entschieden: „Das ist Opas Geschenk für Mareen!“.

Danke, Mama. „Danke“ dafür, dass Du – besser als ich selbst – wusstest, worüber ich mich freuen würde. Und ein zweites Mal „Danke“ dafür, dass Du Opa und mir diese Erinnerung und diese Freude geschenkt hast!

Manual von Lernmodul in Blog erwähnt

„Was mir an dem Manual gefällt ist die Systematik, die zeigt, wie man ein Foto analysieren kann, um historisches Urteilsvermögen und Bildkritik aufzubauen. Es ist Didaktik pur (auch Methodik) und gut nutzbar.“

Hier gehts zum ganzen Artikel: http://artlens.fotomonat.de/geschichten-erzaehlen-heute-die-didaktik-der-fotografie-und-die-geschichtsdidaktik/.

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Lernmodul in Blog erwähnt

„Ebenso anregend wie sehenswert ist das Projekt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe “Historisches Lernen an Bildquellen” mit interaktiven Lernmodulen an regionalen Fotoquellen.“

Hier gehts zum ganzen Artikel: http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2014/03/10/visuell-digital-regional/.

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Zen… in 10 Sätzen/ Angst

Wäre es hier nicht so laut, ich würde mein Herz schlagen hören. Und nicht nur das meine. Sekündlich wird es wärmer. Der Sauerstoff schwindet. Auch hörbar. Die Frau auf dem Sitz direkt hinter meinem atmet mehr ein als aus. Ihre Panik ist ansteckend. Der nächste luftleere Raum. Wir sacken wieder hinab. Einen Meter, zwei oder zehn? Ich weiß es nicht. Ich schau aus dem Fenster. Alles weiß. Das letzte Mal als ich was sehen konnte, waren wir noch weit über dem Boden. Wie lange ist das her? Eine Minute, zwei oder zehn? Ich weiß es nicht. Ich weiß noch wie ich dachte: „Die Gurte, die Spucktüten – wozu sind die eigentlich da?“ Ich bin einer von diesen Magenmenschen. Geht’s mir nicht gut, hab ich Bauchweh. Aber diese Tüten brauchte ich hier oben bisher noch nie. Unvorstellbar dieser Gedanke jetzt. Der nächste Satz in meinem Kopf: „Nach diesem Erlebnis gibt es keine Ausrede mehr für mich nicht in eine Achterbahn zu steigen.“ Eine andere Stimme fügt hinzu: „Mir wäre eine Achterbahnfahrt jetzt deutlich lieber.“ Ich weiß, was die Stimme damit meint. Achterbahnfahrten überlebt man. Ich habe Angst. Nackte Angst. Ich bin so sehr mit meiner Angst beschäftigt, dass ich nicht darüber nachdenken kann, ob die Angst vernünftig ist. Das letzte Luftloch ist über eine Minute her. Ich sehe wieder aus dem Fenster. Oben weiß, unten Welt. Hinter mir ein erleichterter Seufzer. Mehr aus als ein. Kurze Zeit später landen wir. Ein Klatschen zwei Plätze neben mir. Nur eines. Meine Hände sind ganz nass. Dann die Durchsage: „Wir hoffen, Sie hatten einen angenehmen Flug!“.

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